Ülle Straus
Frühling am Apfelbaum, Öl auf Leinwand, 150 x 100 cm, 2024, Unikat
White magnolia Series II - 04, Öl auf Leinwand, 90 x 60 cm, 2024, Unikat
Elefanten 2017 Zeichnung auf Papier 31 x 42 Unikat
Farn Series I - 01, Öl auf Leinwand, 90 x 60 cm, 2024, Unikat
Magnolie, Unikat, Öl auf Leinwand, Abm.: 100,0 x 100,0 cm
Feldmäuse 2017 Zeichnung auf Papier 30 x 42 Unikat
White magnolia Series II - 06, Öl auf Leinwand, 80 x 60 cm, 2024, Unikat
Nebula Red, Öl auf Leinwand, 150 x 100 cm, 2018, Unikat
Nebula blue, Unikat, Öl auf Leinwand, Abm.: 100,0 x 100,0 cm
Gorilla 2016 Zeichnung auf Papier 59 x 42 cm Unikat
Löwen 2017 Zeichnung auf Papier 42 x 30 cm Unikat
Nebula red, Unikat, Öl auf Leinwand, Abm.: 100,0 x 100,0 cm
Löwen 2017 Zeichnung auf Papier 42 x 59 Unikat
Löwenbaby, Unikat, Kohlezeichnung auf Papier, Abm.: 50,0 x 40,0 cm
Magnolie I, Unikat, Öl auf Leinwand, Abm.: 140,0 x 180,0 cm
Nebula I, Unikat, Öl auf Leinwand, Abm.: 130,0 x 180,0 cm
Nebula II, Unikat, Öl auf Leinwand, Abm.: 150,0 x 150,0 cm
Tiger, Unikat, Kohlezeichnung auf Papier, Abm.: 97,0 x 76,0 cm
Araber, Unikat, Kohlezeichnung auf Papier, Abm.: 97,0 x 76,0 cm
Über Ülle Straus
Ülle Straus lebt und arbeitet in Deutschland. Geboren und aufgewachsen in Estland, erhielt sie ihre künstlerische Ausbildung zunächst an einer Kunstschule und studierte anschließend Kunstgeschichte sowie Kartographie. Die intensive Auseinandersetzung mit den Techniken der Alten Meister, verbunden mit der Präzision und Ausdauer der Kartographin, führte sie auf autodidaktischem Weg zu einer unverwechselbaren eigenen Bildsprache.
Ihre Zeichnungen faszinieren durch eine nahezu fotografische Detailgenauigkeit und eine minutiöse Ausführung.
Landschaftsdarstellungen in altmeisterlicher Anmutung stehen in spannendem Kontrast zu einer überraschend expressiven Farbgebung.
In ihren floralen Motiven, die an Fotografien mit geringer Tiefenschärfe erinnern, treten Blüten klar und präzise aus vielschichtig aufgebauten, farblich zurückgenommenen Hintergründen hervor.
Eine besondere Stellung innerhalb ihres Werkes nehmen die sogenannten „Nebulas“ ein – meist großformatige Darstellungen kosmischer Weiten. Diese Bildräume eröffnen dem Betrachter den Blick in ferne Galaxien und entwickeln eine starke Sogwirkung, die zwischen wissenschaftlicher Faszination und malerischer Poesie vermittelt. In ihnen wird Ülle Straus’ besondere Affinität zur Licht- und Farbdramaturgie sichtbar, die an die Werke von William Turner und Ivan Aivazovsky erinnert.